Seit dem 01. Februar 2014 verändert SEPA (Single Euro Payments Area = einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum) den bargeldlosen Zahlungsverkehr in Deutschland: Alle Überweisungen und Lastschriften in Euro innerhalb Deutschlands sind seitdem dann nach europaweit einheitlichen Verfahren vorzunehmen.

Der europäische Gesetzgeber hat mit der sogenannten SEPA-Migrationsverordnung vom März 2012 unter anderem festgelegt, dass auch die deutschen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in Euro zugunsten der neuen SEPA-Zahlverfahren abgeschaltet werden müssen.

Leichter Wechsel. Als Privatkunde ist der Wechsel auf die neuen SEPA-Zahlverfahren für inländische Überweisungen und Lastschriften schnell vollzogen. Denn diese ähneln sehr stark den Verfahren, die Sie bisher genutzt haben – ganz gleich, ob im Online-Banking, an den SB-Terminals oder in der Filiale. Lediglich die Kennzeichnung des Kontos ändert sich.

Statt der bisherigen Kontonummer und Bankleitzahl nutzen Sie nun die IBAN. Diese ist leicht zu merken, denn sie besteht aus Ihrer 10-stelligen Kontonummer und der 8-stelligen Bankleitzahl, zusammen mit dem Ländercode DE für Deutschland und einer 2-stelligen Prüfziffer. Das heißt: Bis auf vier Zeichen ist Ihnen die IBAN bereits vertraut.

Tipp: Für die SEPA-Überweisung benötigen Sie IBAN und ggf. BIC der Zahlungsempfänger. Ermitteln Sie mit dem IBAN-Rechner Ihrer Sparkasse eine IBAN für deutsche Konten.

Im Rahmen einer zweijährigen Übergangsfrist bis zum 1. Februar 2016 bietet Ihnen Ihre Sparkasse als Privatkunde an, sowohl im Online-Banking als auch an den SB-Terminals oder in der Filiale Ihre Zahlungen alternativ mit nationaler Kontonummer und Bankleitzahl zu veranlassen.

 
 
 
 
Service Telefon
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*für das Online-Banking: 05221 / 16 - 1177 

 
 
 
 

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Alle wichtigen Informationen zur SEPA-Umstellung finden Sie einfach und übersichtlich erklärt in der Info-Tour.

 
 
 
 

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